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Lucky Punch sorgt für Ende der Siegesserie

23. Spieltag:

In einer bis zum Ende spannenden Partie unterliegt der SSV Nonnendorf beim KSV Sperenberg am Ende unglücklich mit 1:2. Beide Teams boten den 75 Zuschauern dabei auf beiden Seiten zahlreiche Torchancen. Der Gastgeber nutzte dabei seine erste große Möglichkeit sofort aus. Nach Balleroberung im Mittelfeld wurde Stefan Roch von Marcel Otto steil geschickt, behielt vor SSV-Schlussmann Schneider die Nerven und schob zum 1:0 ein (9.). Der SSV hatte jedoch die schnelle Antwort parat. Erneut ebnete eine frühe Balleroberung den Treffer – Martin Boy setzte Patrick Höhne stark in Szene und dieser überwand Steffen Post mit einem Schlenzer zum Ausgleich (14.). Im Mittelfeld besaßen die Gäste nun ein leichtes Übergewicht und kamen über schnelle und direkt vorgetragene Angriffe zu einigen gefährlichen Situationen. So prüfte Boy in der 22. Minute den Sperenberger Schlussmann mit einem scharfen, aber unplatzierten Fernschuss, den Post jedoch parieren konnte. Bei einem weiteren vielversprechenden Angriff der Gäste geriet ein Zuspiel von Boy auf dem mitgelaufenen Höhne zu ungenau, sodass die KSV-Defensive gerade noch eingreifen konnte. In der Schlussphase des ersten Durchganges drehten die Gastgeber noch einmal auf. Immer wieder im Mittelpunkt stand dabei Stefan Roch, der Adressat sämtlicher Standardsituationen und langer Bälle des KSV war. So auch in der 38. Minute als Roch aus kurzer Distanz nach einer Freistoßflanke zum Kopfball kam, Schneider wehrte den Ball ab, jedoch ergab sich für Marcel Otto im Nachschuss eine noch größere Möglichkeit, doch dieser brachte es fertig den Ball aus 5 Metern Torentfernung über statt in das Tor zu befördern. In der 45. Minute war der SSV erneut im Glück – Felix Kirchner setzte einen Schuss an den Querbalken des Nonnendorfer-Gehäuses, sodass es mit dem 1:1 in die Kabinen ging. Die zweite Halbzeit begann wie die erste aufgehört hatte – mit einer Großchance für den KSV. Dennis Furgol setzte einem langen Pass gut nach und brachte den Ball irgendwie an seinem Gegenspieler Benjamin Kropp und SSV-Schlussmann Schneider vorbei, doch danach verließ den Angreifer das Glück und er setzte das Leder freistehend an den rechten Außenpfosten (47.). Auf der anderen Seite kam Höhne aus spitzen Winkel zum Abschluss, zielte aber über das Tor (65.). Eine Ablage auf den mitgelaufenen Sebastian Schulze wäre in dieser Situation wohl die bessere Option gewesen. Fast im Gegenzug scheiterte Furgol mit einem Schuss an einer Fußabwehr von Schneider (66). Nun war der SSV wieder an der Reihe. Ein gut vorgetragener Konter landete letztendlich bei Benjamin Schulze, der frei vor Post allerdings zu harmlos abschloss, sodass dieser den Versuch zur Ecke abwehren konnte (71.). Beide Teams spielten mit offenen Visier. In der 76. Minute wurde Stefan Roch per Steilpass Richtung SSV-Tor geschickt, allerdings im letzten Augenblick von Matthias Bolze per Tackling gestoppt. Das Schiedsrichtergespann, dass sich bis dahin bereits durch mehrere zweifelhafte Entscheidungen „ausgezeichnet“ hatte, entschied daraufhin auf Notbremse und stellte Bolze vom Platz. Eine mehr als strittige Entscheidung! So ging der SSV zu zehnt in die Schlussphase, hatte aber zunächst noch weitere Abschlüsse zu verbuchen. Doch Rene Karnopp (85.) sowie der eingewechselte Benjamin Schneider (86.) verfehlten das Gehäuse. In der dritten Minute der Nachspielzeit gab es dann doch noch den Lucky Punch für die Gastgeber. Nach einem erneut zweifelhaften Freistoß gelangte der Ball zu Sebastian Roch, der das Spielgerät zum umjubelten Siegtreffer über die Linie drückte. Die Partie wurde daraufhin nicht mehr angepfiffen. In der kommenden Woche empfängt der SSV Nonnendorf den BSC Preußen Blankenfelde/Mahlow.

Tore: 1:0 St. Roch (9.), 1:1 Höhne (14.), Seb. Roch (90.+4)

SSV: C. Schneider – Cl. Schrödter, Kropp, Richter – Rudolph (46./B. Schulze), S. Schulze, Linke, M. Bolze, Karnopp – Höhne (80./B. Schneider), Boy


One thought on “Lucky Punch sorgt für Ende der Siegesserie

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